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Am 11.11. eines jeden Jahres wird in Lank-Latum das Martinsfest gefeiert.. Der KuBuS hat hierbei die organisatorische Gesamtleitung des traditionellen Schauspiels. Dies erstreckt sich über die Planung der Straßensammlungen, die Logistik rund um die Martinstüten, sowie die Besuche der Martinsgruppe in den verschiedenen Einrichtungen und die Umzüge durch unseren Ort. Unterstützung in Vorbereitung und Durchführung erfährt der KuBuS hierbei traditionell durch die freiwillige Feuerwehr, die Schützenbruderschaft und viele weitere ehrenamtliche Helfer.
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Warten auf den Mantelteil |
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Montag, den 14. November 2011 um 00:00 Uhr |
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Etwas verloren steht Emma mit ihrer Laterne, auf der bunte Fische schwimmen, auf dem Schulhof der Pastor-Jacobs-Schule und wartet.
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Samstag, den 13. November 2010 um 21:16 Uhr |
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Gut tausend Jungen und Mädchen der Lank-Latumer Pastor-Jacobs- und Theodor-Fliedner-Grundschule zogen mit ihren bunten Laternen singen durch ihren Stadtteil. Ziel war der Schützenplatz an der Wasserstraße, auf dem Feuerwehrleute das große Martinsfeuer entzündet hatten. Frank Neukirchen als St. Martin und Ulrich Hannen als armer Mann spielten im Schein der Flammen die bekannte Szene mit der Mantelteilung. Über Lautsprecher erschallte der traditionelle Dialog zwischen dem barmherzigen römischen Soldaten und dem frierenden Bettler für die Kinder gut verständlich durch die Nacht. Anschließend zogen die Kinder mit ihren Fackeln gripschend von Haustür zu Haustür, um für ihren Gesang mit Süßigkeiten belohnt zu werden. |
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Abgebrochener Lanker Martinszug wird nicht wiederholt |
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Samstag, den 08. November 2008 um 08:59 Uhr |
Der am Dienstagabend wegen des Regens abgebrochene Lank Latumer Martinszug wird nicht wiederholt. Trotz des Abbruchs seien alle Martins-Tüten inzwischen verteilt worden, sagte mit Organisator Frank Neukirchen. Es war das erste Mal seit mehr als 35 Jahren, dass der Zug nicht wie geplant durch den Ort ziehen konnte. Besonders ärgerlich: kurz nach der Entscheidung hörte der Regen auf. "Aber wir hätten trotzdem nicht weitermachen können", so Frank Neukirchen der auch den Lanker St. Martin darstellt. Die Kinder der Theodor Fliedner Grundschule waren schon losgezogen und zum Teil völlig durchnässt an der Kemperallee angekommen, wo sie sich mit den Laternen-Zug der Kinder der Pastor Jakob Schule vereinigen sollten. "Wenn der Zug gezogen wäre, hätten sich sicherlich viele Kinder erkältet. Das wollen wir nicht", so Neukirchen. (Quelle 13. Nov. 2008)
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